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Betreiber-Vertrag mit Heimat- und Geschichtsverein für Haus der Stadtgeschichte unterzeichnet


Betreiber-Vertrag UnterzeichnungZoomBetreiber-Vertrag Unterzeichnung Immer öfter kommen Menschen in die Dauerausstellung "800 Jahre Heusenstamm", die nicht in der Schlossstadt leben. "Wir hatten sogar schon Besucher aus Darmstadt", berichtet Dr. Roland Krebs, Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins. Zeitungsberichte, aber auch Broschüren zur Regionalpark-Route machten das noch junge Heimatmuseum allmählich etwas bekannter. Im August vergangenen Jahres war er im Haus der Stadtgeschichte eröffnet worden. Seitdem wurden schon etwa 500 Besucher gezählt.

Vom 1. März an ist der Heimat- und Geschichtsverein auch offizieller Betreiber des Museums. am 1. Februar haben Krebs und dessen Stellvertreter Dr. Volker Schneider einen entsprechenden Vertrag mit der Stadt unterschrieben. Er gilt für 15 Jahre, wird er danach nicht gekündigt, verlängert er sich auf unbestimmte Zeit.

Dass die Dauerausstellung allmählich zum Erfolg wird, freut vor allem die etwa 30 aktiven der 275 Mitglieder des Vereins. Einige haben in der "Museumsgruppe" am Konzept mitgearbeitet. Dennoch ist Volker Schneider überzeugt, dass zum Beispiel der Rembrücker Altar noch viel größere Beachtung verdient hätte: "Das ist ein seltenes Stück erhaltener Renaissance-Kunst." Allein dafür lohne der Besuch des Museums, das über den Garten des Grundstücks Eckgasse 5 zu erreichen ist. Der restaurierte Altar ist übrigens ebenso wie das sanierte Arbeiterhaus in Patershausen vorgeschlagen für den Hessischen Denkmalschutzpreis. Den Garten am Haus der Stadtgeschichte wollen Verein und Stadt im kommenden Sommer auch für Veranstaltungen nutzen, kündigt Bürgermeister Peter Jakoby an. Erste Ideen dafür gebe es bereits. Mehr wolle er noch nicht verraten.

Trotz Dauerausstellung will der Heimatverein auch künftig zusätzlich kurzzeitige Schauen zu bestimmten Themen veranstalten. So plane man bereits für den Herbst eine Ausstellung von Krippen aus Heusenstammer Familien. Zudem möchte Schneider einige "sehr schöne alte Stücke", die in Patershausen liegen, gern in den Museumsgarten holen. Dazu zählt "die Rosette vom Zwerghaus", ein Teil des Schlossgiebels. Um das Museum bekannter zu machen, hat der Verein Museums- und Archivleiter aus dem Kreis Offenbach eingeladen.



(Text: Claudia Bechthold, Offenbach-Post, 02.02.2012. Foto: Magistrat der Stadt Heusenstamm)

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